Über uns...

Seit 1885 unterstützt die Stiftung Herberge zur Heimat, als diakonische Facheinrichtung, Menschen in sozialen Notlagen. Armut und Ausgrenzung nehmen in verschiedenen Zeitepochen und Gesellschaftsformen unterschiedliche Züge an und sind im 21. Jahrhundert im Westen Europas ebenfalls gegenwärtig und aktuell.
 

In Zeiten von Bürgergeld, einer Zunahme von schlechtbezahlter Arbeit, fehlendem bezahlbaren Wohnraum und steigenden Energiepreisen,  geraten Menschen immer öfter in die sozioökonomische Abwärtsspirale. Hieraus können sie sich häufig aus eigener Kraft nicht befreien, wenn es ihnen an Familie, Freundes- und Bekanntenkreis fehlt. Soziale Isolation, Verschuldung, Wohnungsverluste und nachteilige Beziehungsverläufe führen zu Überforderungssituationen, welche in vielen Fällen durch Alkohol und/oder illegale Betäubungsmittel kompensiert werden. Die ohnehin schon prekären Lebenslagen der betroffenen Menschen werden dadurch zusätzlich verschärft.

Hier bietet die Stiftung Herberge zur Heimat konkrete Hilfe an, im Rahmen von niederschwelliger Beratung bis hin zu stationären Wohnangeboten. Das Hauptziel der Hilfen besteht darin, betroffene Menschen wieder zu integrieren. Wir möchten ihnen soziale und berufliche Perspektiven eröffnen. Außerdem unterstützen wir, damit sie weitestgehend eigenständig in eigener Wohnung zurechtkommen und am Leben der Gesellschaft teilnehmen.
 

Die Stiftung Herberge zur Heimat hat sich in den letzten Jahren in der Breite ihrer Angebote qualitativ sowie quantitativ stark weiterentwickelt, um den sich ständig verändernden Bedingungen in Gesellschaft und Sozialsicherungssystemen heute und in Zukunft Rechnung tragen zu können. 


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