Ambulante Eingliederungshilfe
Ausgegrenzt wegen psychischen Leidens und/oder Suchterkrankung - Was nun?Menschen mit Behinderungen haben aufgrund ihres Handicaps häufig Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen. Die Behindertenhilfe hat in der Bundesrepublik Deutschlang eine langjährige Tradition und ermöglicht betroffenen Menschen ein für sie individuell passendes Angebot auszusuchen. Die ambulante Eingliederungshilfe ist für Menschen konzipiert, die grundsätzlich in einer eigener Wohnung weitestgehend eigenständig leben können, jedoch regelmäßige Beratung, Begleitung und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung benötigen.
Das Angebot der Stiftung Herberge zur Heimat richtet sich an Personen, die unter einer seelischen Behinderung und/oder einer Suchterkrankung leiden und somit in ihrer Fähigkeit zur Alltagsbewältigung und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt sind.
Hilfe und Unterstützung bei:
- Aufrechterhaltung des Mietverhältnisses und bei allen Fragen rund um das Wohnen
- Sicherung einer finanziellen Grundlage und der Beantragung von Grundsicherungsleistungen
- Regulierung von Schulden
- Realisierung einer Beschäftigung oder unterstützenden Maßnahmen für eine geordnete Tagesstruktur
- Planung und Umsetzen von Freizeitaktivitäten
Umgang mit persönlichen Krisen und mit Beziehungskonflikten
Ziel
Menschen, die wegen ihres Handicaps, in ihrer Lebensführung und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt sind, soweit zu unterstützen, dass sie diese Einschränkungen überwinden und ein Leben führen können, das den gesellschaftlichen Standards entspricht.
